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Einweihung der Großen
Olympiaschanze 2007
Der
21.12.2007 war schon ein besonerer Tag für
GarmischPartenkirchen. Unter dem Jubel von ca.5000 Schaulustigen
erfolgte die Einweihung der Neuen Großen Olympischanze. Würde
man den
Köllner Dom in den Auslauf stellen, dann wurde die Turmspitze
des Domes den Schanzenkopf gerade mal um 13 Meter überragen.
Es ist schon ein gewaltiges Bauwerk. Auf einer Führung
über das Gelände und der anschließenden
Pressekonferenz wurde die Presse nochmals über wesentliche
Fakten Informiert. Die eingangs geplanten Kosten von 10 Mill. Euro
wurden um ca. 4 Mio. Euro überschritten.Die Mehrkosten
trägt allein die Gemeinde
Garmisch-Partenkirchen. Besonders beindruckend ist die
Kürze der Bauzeit- 8
Monate. Das
Wichtigste war, das
Neujahrsspringen 2007/08 planmäßig
durchgeführt werden konnte und dies ist erfolgreich
gelungen. Zwar mussten noch einige Arbeiten ausgeführt
werde, die Fassade der Schanze war noch nicht vollendet, auch
mussten die Sportler den Anlaufturm noch zu Fuß
besteigen weil der Lift noch nicht fertig war. Diese und ander Arbeiten
im Gelände konnten nun unter
weniger Zeitdruck
vollendet werden.
Pünktlich 11.41 Uhr asolvierte der 17 jährige
Nachwuchsspringer Felix Schoft den Jungfernsprung, untermalt mit den
Gesang der Sopranistin Maria Kaufmann und einem Feuerwerk auf der
Schanze. Zuvor sprach politische Prominenz aus der Gemeinde und dem
Land Bayern. Den kirchlichen Segen erhielt das Bauwerk von K.Hofherr (re.)
und
M.Reitlinger. Den ersten Wettkampf auf der Neuen
Großen Olympischanze gewann Martin Schmitt
zwangsläufig mit neuem Schanzenrekord von 135,5 Metern.
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